SexDiener 2

Sein größter Wunsch: beherrscht zu werden …

Er ist ihr Diener, ihr Spielzeug, ihr Sklave, ihr Lustobjekt. Sie führt ihn an seine Grenzen und darüber hinaus. Für seine Fehltritte wird er immer wieder hart bestraft. Durch seine Devotheit gibt es plötzlich eine Frau, die sich als Herrin aufspielt und von der er erpresst wird. Schafft er es, sich ihr zu widersetzen? Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glücklich, wenn er nicht dienen kann.

SexDiener 2 – Leseprobe

… Es war halb sieben Uhr morgens. Der schrille Ton einer eingehenden Shortmessage riss mich unbarmherzig aus dem Sonntagmorgenschlaf. Mit geschlossenen Augen und leicht fluchend tastete ich nach dem Handy. Damenrunde 4 bei mir, Fs um 9, las ich zwischen leichten Nebelschleiern. Begeistert ließ ich mich in das warme Kissen zurückfallen und war mit der Welt zufrieden.

Seit nunmehr zwei Jahren durfte ich einer wunderbaren Herrin zu Diensten sein und sie nahm das Wort »Dienst« sehr ernst, auch wenn sie kein ernster Mensch war. Sie war und ist noch immer eine sehr vielschichtige Frau, die sich ihren Launen hingibt und diese nach wie vor an mir genussvoll auslässt. Seitdem ich mich dankend als ihr Eigentum bezeichnen und vor allem fühlen darf, ist mein Leben vollkommen. Oft denke ich an jene Zeiten zurück, in denen ich verzweifelt nach einer passenden Herrin gesucht und doch nur Enttäuschungen gefunden hatte. Seelenruhig lag ich in meinem heimeligen Bett und träumte von alten Zeiten, in denen ich wie ein gehetzter junger Hund durchs Leben gelaufen war. Mittlerweile war ich Mitte dreißig und dort angekommen, wo ich sein wollte.

Doch inmitten meiner freudigen Gedanken schob sich das Gewissen in den Vordergrund und mahnte mich zur Disziplin. Immerhin war ich zu meiner Gebieterin beordert worden und es war mittlerweile sieben Uhr einundzwanzig! In Sekundenschnelle war ich hellwach und mit den Beinen aus dem Bett. Ich hatte nicht allzu viel Zeit, um alles vorzubereiten. Die Shortmessage besagte, dass meine Herrin drei Damen um neun Uhr zum Frühstück in ihrem Hause geladen hatte und ich die Verantwortung für den reibungslosen Ablauf zu tragen hatte. Ich war jedoch nicht nur für die kulinarischen Belange zuständig, sondern auch für alle anderen leiblichen und geistigen Bedürfnisse der Damen. Die Richtung des Ablaufes sowie das Ausmaß der Spiele gaben allerdings die Besucherinnen und auch meine Herrin vor. Rasch verschwand ich im Badezimmer, um mich zu rasieren. Gesicht, Achseln, Scham und zwischen den Pobacken. Glücklicherweise bin ich am Körper nicht behaart, was mir sehr viel an Zeit, Schmerz und Rasierern spart. Eine ausgiebige Dusche mit duftendem Gel sowie anschließender Bodylotion garantierten mir, auch noch nach zwei, drei Stunden frisch zu riechen. Dem Kleiderschrank entnahm ich meine Dieneruniform in schwarz, die ich mir extra auf Wunsch der Herrin für das Bedienen ihrer Gäste zugelegt hatte. Durch meine schlanke, sportliche Figur sowie meiner Größe von einem Meter siebenundachtzig passten mir die meisten Kleidungsstücke perfekt. Ich achte sehr auf meinen Körper. Er wird hochwertig ernährt, täglich trainiert und gepflegt. Schließlich habe ich die Pflicht, meiner Gebieterin sowie ihren Freundinnen und Bekannten einen tadellosen Körper für ihr Vergnügen zur Verfügung zu stellen.

Als ich fertig war, fuhr ich rasch in einen Feinkostladen, in dem Madame ein Konto eingerichtet hatte. Ich nahm russischen Sekt, Orangensaft, frisches Gebäck, dänischen Räucherlachs, irische Butter und noch ein paar andere Köstlichkeiten, die Damenherzen höher schlagen lassen, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Haus meiner Herrin.  Es war bereits acht Uhr zweiundzwanzig und ich hatte noch sehr viel Arbeit vor mir. In aller Eile band ich mir die Schürze um, deckte den Tisch im sonnendurchfluteten Wintergarten und begab mich dann in die Küche, um die Speisekarten zu schreiben. Die Getränkekarten blieben immer gleich, denn verschiedene Kaffee-, Tee- sowie Saftsorten waren vorrätig. Die vier Karten stellte ich auf den Tisch, strich das Tischtuch zum dritten Mal glatt und überprüfte den Wintergarten auf seine Sauberkeit. In der Küche dekorierte ich die Speisen und stellte sie in den Kühlschrank und in den Ofen. Zufrieden sah ich meine Kunstwerke an und dachte lächelnd: Von mir aus können die Gäste kommen – ich bin bereit.

Natürlich konnte ich trotz der häuslichen Arbeit eine gewisse Erregung spüren. Mein Innerstes vibrierte leicht in der Magengegend und das Ziehen in den Lenden war ein angenehmer Nebeneffekt dieser wenig herausfordernden Arbeit. Das Geheimnis, wer und was kommt, versetzte mich immer wieder in geile Stimmung, in der ich ständig meinen Schwanz wixen wollte. Auch jetzt hatte ich das Bedürfnis, ins Bad zu verschwinden, um mich noch schnell zu befriedigen. Ich steckte meine rechte Hand in die Hosentasche und drückte ein wenig an meinem bereits aufrecht stehenden Schwanz herum. Wohlige Schauer durchliefen meinen Körper, mein Herz schlug eine Spur schneller und sanfte Wärme breitete sich in mir aus. Meine Gedanken schweiften ab und landeten bei den imaginären Damen, die sicherlich nicht nur gekommen waren, um den kulinarischen Köstlichkeiten zu frönen. Viel mehr hatten sie sexuelle Gelüste, die sie mit mir ausleben wollten; beziehungsweise an mir oder auch durch mich.

Ich schloss die Augen und sah mich auf dem Strafbock: nackt, mit gespreizten Beinen. Außerdem eine nackte junge Frau in schwarzen glänzenden High Heels, die die Gerte auf meinem roten, bereits gestriemten Arsch tanzen ließ. Die beiden anderen Damen standen vor mir und ließen mich ihre Muschis mit den Fingern verwöhnen. Sie kicherten und stöhnten immer wieder, leckten einander an den Nippeln und drängten meine Finger tiefer in ihre nassen Spalten. Das lodernde Feuer auf meinem Arsch trieb geile Schauer durch meinen gespannten Körper und ließ mich immer wieder schmerzerfüllt aufstöhnen. Je mehr ich stöhnte, desto heftiger züchtigte mich die Lady und ich begann, mich auf dem harten Strafbock zu winden. Zuerst nur zögerlich, dann immer heftiger. Doch die Fesseln an meinen Beinen und um die Leibesmitte ließen keinen Spielraum. Ich war fixiert, spürte das harte Holz unter mir, die beißende Gerte hinter mir und die nassen Spalten vor mir. Und genau in diesem Augenblick ertönte die Haustürklingel. Sie holte mich schlagartig in die Wirklichkeit zurück.

Noch etwas verwirrt strich ich meinen ohnehin makellosen Anzug glatt, überprüfte zum letzten Mal den Sitz meiner Frisur und begab mich rasch zur Haustür. Mit gesenktem Blick und leicht vorgebeugter Haltung deutete ich einen flüchtigen Handkuss bei der ersten Dame an. Sie lächelte wohlwollend und trat ein. Auch die nächste Dame bedachte ich mit einem angedeuteten Handkuss und geleitete sie charmant in den Flur. Die dritte Lady war noch hinter dem Gartenzaun und somit kam ich in Bedrängnis. Sollte ich auf sie warten, um sie galant hereinzubitten oder den beiden anderen Damen die Jacken abnehmen?

Ich zögerte, entschied mich dann aber, die Jacken abzunehmen. Und just in diesem Moment stand die dritte Dame vor der Tür. Sie sah mich herausfordernd an, während die zweite Lady umständlich ihre Jacke an mich übergab. Mit den beiden Jacken auf dem Arm geleitete ich die zuletzt angekommene Dame ins Haus und führte sie mit schlechtem Gewissen in den Wintergarten, wo ich sie meiner Herrin übergeben konnte.

Während die Speisekarten studiert wurden, bemerkte eine der Damen ganz nebenbei, dass sie ein Glas Sekt wünschte, aber sicher keine Wollfuseln eines Anzuges darin finde möchte. Da diese Aussage nicht direkt an mich gerichtet war, blieb ich regungslos stehen. Ein stechender Blick aus den Augenwinkeln meiner Herrin, der mich mitten ins Herz traf, verriet nichts Gutes. Reumütig senkte ich den Blick auf meine Schuhe und wartete mit kribbelnder Kopfhaut, was nun kommen würde. Weiterhin die Karte lesend murmelte meine Herrin mit einer gewissen Schärfe in der Stimme: »Wenn dich die Damen nackt haben wollen, dann hast du ihnen diesen Wunsch zu erfüllen! Und zwar sofort!«

Wortlos knöpfte ich mein Jackett auf und erntete dafür ein verständnisloses Kopfschütteln von der Blondine. »Ist dein Sklave immer so schwer von Begriff? Wie ist der denn erzogen?« Auch von den beiden anderen erntete ich verwunderte Blicke. Unsicher starrte ich meine Herrin an. Diese rückte ihren Stuhl zur Seite, schlug ein Bein über das andere, legte ihren Ellenbogen auf das Knie und wippte ungehalten mit dem schwarzen Lackschuh gegen ihre Ferse. »Wie du gehört hast, möchten die Damen einen Strip sehen. Sollen wir dich demütigst auf Knien darum bitten oder hast du mittlerweile kapiert, was du zu tun hast?« Ohne ein Wort zu verlieren, sorgte ich für Begleitmusik des CD-Players und bot den Damen einen Stripteasetanz mit wahrer Hingabe. Alle drei hatten ihre Stühle ein wenig vom Tisch weggeschoben und beobachteten mich mit Wohlwollen. Hin und wieder tuschelten und lachten sie. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch über mich lachten und fühlte mich gedemütigt. Wie ein Stück Vieh auf einer Auktion zur Schau gestellt, ausgelacht und verspottet.

Dieses Gefühl ließ meinen Schwanz in kurzer Zeit zur vollen Größe anschwellen und ich schämte mich noch mehr. Bei jedem Schritt, jeder kleinsten Bewegung wippte er von links nach rechts und von oben nach unten. Ich dachte an tote Fische, Krampfadern und Hornhaut, aber mein Schwanz ließ sich davon nicht beeinflussen. Die Belustigung seitens der Damen wurde immer größer und ich wünschte mich weit weg.

Die kecke Blondine öffnete ihre Handtasche und kramte unter dem Tisch etwas zutage, zeigte es den anderen und als alle erfreut nickten, stand sie auf, kam auf mich zu und grinste mir breit ins Gesicht. »Der lasche Lümmel hier zeigt aber keinen besonders guten Hüftschwung!«, ließ sie die anderen wissen. Gespielt enttäuscht zog sie ihre Mundwinkel nach unten. »Da werde ich ein bisschen nachhelfen müssen, wenn es dir recht ist«, sagte sie und wandte sich an meine Herrin, die wohlwollend nickte und in sich hineinlächelte.

Die Blondine nahm meinen Schwanz ganz oben an der Eichel, drückte sie so zusammen, dass sich meine Harnröhre als runde Öffnung darbot. Gekonnt ließ sie einen dicken Speichelfaden direkt darauf landen und führte einen wellenförmigen Edelstahlplug ein, der sich nach oben hin verdickte. Der stechende Schmerz ließ mich auf die Zehenspitzen schnellen und mein Becken leicht nach hinten ziehen. »Na bitte! Das funktioniert ja schon, noch ehe ich begonnen habe!« Alle lachten und ich schämte mich erneut. Sie fixierte meinen Schwanz mit einem Band an meinem Unterbauch, sodass er auch noch im schlaffen Zustand nach oben gerichtet sein würde.

Im ersten Moment registrierte ich gar nicht, dass am Ende des Harnröhrenplugs ein recht langes Kabel zu einem kleinen Schaltkasten führte, das mir die Blondine provokant vor die Augen hielt. »Und jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du nicht doch zu ansprechenden Hüftschwüngen fähig bist, Kleiner!« Mit glänzenden Augen sahen mich alle erwartungsvoll an. …

Wie es weitergeht, erfahren Sie im

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